Übersicht
PACT-Parents And Children
Projekte
Begegnungen 2005 - Me 4 You 3

BEGEGNUNGEN 2005

"Förderverein"

Begegnungen 2005 - Me 4 You 1

Jugendhilfe

"Integration"

Begegnungen 2005 - Me 4 You 2

Mentoringprojekt

"Migrationshintergrund"

Me 4 You – Mentoring for Youngsters

 

Das Projekt
Unser Mentoringprojekt „Me 4You – Mentoring for Youngsters“ fördert die außerschulische und persönliche Entwicklung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und stärkt sie darin eigene Ziele zu entwickeln. Die MentorInnen sind für die Jugendlichen dabei wichtige Rollenvorbilder. Im Mittelpunkt des Mentorings stehen die persönliche Zuwendung und die vertrauensvolle Beziehung zwischen den jungen Menschen und ihren Vorbilder.

Was kann ich besonders gut? Wo liegen meine Stärken? Wie kann ich meine Wünsche verwirklichen? Wie soll es nach der Schule weiter gehen? Diese Fragen, die sich junge Menschen stellen, kann man nur individuell beantworten und deshalb leisten die MentorInnen auch individuelle Unterstützung. So kann das Mentoring eine sinnvolle Ergänzung zu Schule und Elternhaus sein. Gerade für junge Menschen aus Zuwanderungsfamilien ist Mentoring eine gute Hilfestellung, um die Bildungschancen zu verbessern. Die Motivation und die Erfolge im Projekt fördern das positive Selbstwertgefühl der Jugendlichen – eine wichtige Grundlage, um das eigene Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Denn die Jugendlichen bekommen eine zusätzliche Bezugsperson, die sie darin unterstützt, ihre Stärken kennen zu lernen und auszubauen, sich neuen Herausforderungen zu stellen sowie mit Rückschlägen umzugehen und daraus zu lernen.

Unsere Zielgruppe

Für Jugendliche mit Migrationshintergrund stellt oftmals vor allem der Übergang von Schule in die Ausbildung oder den Beruf besondere Hürden dar. Um diese jungen Menschen zu stärken und ihnen Teilhabechancen zu ermöglichen, muss man sie frühzeitig fördern. Deshalb unterstützen wir junge Menschen bereits vor ihrem Schulabschluss.

Unsere Arbeitsweise

Die MentorInnen studieren in der Regel Pädagogik, Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Psychologie. Die jungen MentorInnen treffen sich mit ihrem Mentee einmal die Woche bei ihm Zuhause. So lernen sie die Lebensumstände kennen und treffen auf Geschwister und Eltern.

MentorIn und Mentee schließen zuerst eine Vereinbarung in der bereits Ziele und Wünsche des Mentees sichtbar werden. In den nächsten Treffen erarbeiten sie gemeinsam die Stärken und Ressourcen des Mentee und die Bereiche, die noch verbessert werden sollen, wie etwa der Wunsch, sich besser in der Klassengemeinschaft durchsetzen zu können.

 

MentorIn und Mentee führen gemeinsam ein Tagebuch, in dem sie festhalten, worüber sie bei jedem Treffen gesprochen haben. Auch Ziele und Ergebnisse werden im Tagebuch dokumentiert und reflektiert. Wir begleiten die MentorInnen und arbeiten dabei nach der Empowerment-Methode.

Music for One God 2013_6
begegnungen-2005-Projekte-2

PACT-Parents And Children Together

PACT-Parents And Children Together – Ein bundesweites Integrationsprojekt für Jugendliche mit Migrationshintergrund.
Bei unserem Projekt PACT, filmen etwa jeweils ein Schüler mit Migrationshintergrund und ein deutscher Schüler aus dem Alltag des anderen. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede wahrgenommen und aufgearbeitet. So lernen die Jugendlichen etwas über Religion, Kultur,  Gepflogenheiten und Tradition ihrer Mitschüler und deren Familien.

Die teilnehmenden Jugendlichen, erhalten von BEGEGNUNGEN2005 Videokameras und werden in Workshops mit der Kameraführung vertraut gemacht. Die Arbeit mit der Filmkamera macht den Schülern viel Spaß, denn sie können dabei ihre Kreativität einsetzen.
Zudem drehen wir Kurzfilme von Menschen mit Migrationshintergrund, die es geschafft haben sich in unsere Gesellschaft erfolgreich zu integrieren. Ein besonderes Highlight unseres Projektes, ist ein Videointerview mit dem türkischen Generalkonsul in Düsseldorf, Herrn Firart Sunel, gewesen.

Ziele:

  • Interkulturelle Öffnung
  • Interkulturelles Lernen
  • Verbesserung der Bildungschancen
  • Miteinbeziehung der Eltern und Aufforderung sich am Bildungsprozess aktiv zu beteiligen.

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